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28.11.2018 / w

Neue Bäume für die Zukunft - die zweite Ereigniswiese unserer Gemeinde entwickelt sich

Zwei weitere Obstbäume bereichern jetzt unsere neue Ereigniswiese hinter dem Dorfplatz (gegenüber des Karl-Gehrke-Weges). Zum einen konnte das Ehepaar Ute und Wolfgang KREBS aus Anlass ihrer goldenen Hochzeit einen Baum pflanzen und Dr. Ottmar Schulz darf sich nun in Erinnerung an seinen 80 Geburtstag schon bald auf viele Äpfel freuen, die dann hoffentlich "sein" Baum tragen wird.

Immer wieder pflanzen wir Bäume zur Erinnerung ganz besondere Ereignisse und dies hat zur Folge, dass wir jetzt die zweite Ereigniswiese begonnen haben.  Hier ist jetzt Platz für ganz viele neue Bäume - machen Sie also sich und lieben Menschen eine Freude und schenken einen Baum (zur Hochzeit, zur Geburt, zur Konfirmation, zur Kommunion, zum "verliebt sein", zum Kennlern-Tag oder als Erinnerung an jemanden, der Ihnen nahe stand). Wie das geht?  Melden Sie sich bei mir - wir besorgen Baum und Erinnerungstafel und laden Sie und Ihre Freunde zum Pflanztag ein  (pro Jahr zwei Pflanztage - also Frühjahr und Herbst). Sie bestimmen auch, was für ein Baum es sein soll (Apfel, Birne, Zwetschge, Pflaume, Kirsche, Mirabelle, Walnuss - alles ist möglich (Banane und Kokosnuss geht -noch- nicht).

Und dann dürfen Sie Ihren Baum jederzeit besuchen, unter ihm sich an die schönen Dinge erinnern, sich die Liebe versprechen und natürlich auch ernten.

Ich freue mich, mit Ihnen "Ihren" Baum zu pflanzen.

schulz

Ehepaar Schulz-Drewes in Erinnerung an den 80. Geburtstag von Dr. O. Schulz

(unseren kirchenmusikalischen Sing-a-Song-Writer)

 

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Familie Krebs nach dem Pflanzen des "Goldenen Hochzeits-Baumes"

 


 

25.10.2018/

DANK AN DIE SANDFÖRTHER LAUBSAMMLER  UND VIELEN ANDEREN


Werte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die bunte Jahreszeit beschert uns in diesem Jahr nicht nur reichlich Früchte - sondern natürlich auch wieder sehr viel Laub. Im Wald und dort, wo Gärten groß genug und nicht versiegelt sind, ist das kein Problem. Sonst aber steht man hier und da vor einer großen Herausforderung.

Zum Beispiel im Sandförth säumen zahlreiche Bäume als sogenanntes Straßenbegleitgrün die Wege und gestalten damit ein Stück unseres Dorfes. Entledigen sich die Bäume aber ihres Laubes, werden in jedem Jahr die Anwohner aktiv und dafür darf man auf jeden Fall erstmal ein herzliches Dankeschön aussprechen. Es ist nicht selbstverständlich, dass Sie sich um Laubmassen kümmern, die eigentlich gar nicht auf ihren Grundstücken entstehen.


Bäume stellen aber natürlich nicht nur ein prägendes optisches Bild dar - denn jeder Baum entnimmt im Rahmen der Photosynthese Kohlendioxid aus der Atmosphäre und wandelt es in Traubenzucker, so dass Kohlendioxid in Form von Kohlenstoff im Holzkörper gespeichert wird.

Wer mehr über Bäume wissen will, dem empfehle ich das Buch  "Das Seelenleben der Bäume"  von Peter Wohlleben, aber ich warne Sie  - Sie werden danach eine ganz andere Meinung zu Ihrem belaubten Nachbarn "Baum" haben und JA, es fällt mir sehr schwer, wenn wir im öffentlichen Raum erkrankte Bäume fällen müssen, denn eigentlich haben auch sie das Recht, in aller Ruhe zu sterben, dort wo sie einst "geboren" wurden.

ABER:  Wäre es nicht  einmal  interessant zu wissen, wie viel Kohlendioxid die "Sandförther Alle" bis heute in ihrem Holz schon gespeichert hat?  Haben Sie eine Idee?



Dann schreiben Sie mir  - Unter allen Einsendern verlosen wir das Buch vom "Seelenleben" der Bäume –

Einsendeschluss ist der 1. Dezember 2019  -

Einsendungen per Mail  makel-nienhagen@jdmn.de- oder direkt an das Büro der Gemeinde Nienhagen.



Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen


 


09.10.2018 / heho

 

Das Ende der "Zwillingseiche" am Klosterhof -
Baum muss nach Pilzbefall entnommen werden


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

zum Bereich des Klosterhofes prägend ist die alte Zwillingseiche in Höhe des EDEKA-Marktes. Könnte sie aus ihrem Leben erzählen, wir würden viel erfahren zur Geschichte unseres Dorfes.

Nun ist sie so alt geworden und kann sich bestimmten Krankheiten nicht mehr erwehren - es ist ein Stück so, wie auch bei uns Menschen. Unsere Zwillingseiche ist im Stammbereich von Pilzen befallen. Unabhängige Gutachter sind daher zur Überzeugung gekommen, dass der Baum mittlerweile eine Gefahr darstellt und schweren Stürmen schon jetzt kaum mehr etwas entgegen zu setzen hat. Den erheblichen Pilzbefall kann jeder selbst bei einem Besuch des alten Baumes feststellen.

Wir bedauern daher sehr, dass wir aus Gründen der Gefahrenabwehr die Eiche entnehmen müssen. Die Gefahr, dass der Baum Menschen gefährdet oder bei Sturm auch auf das Gebäude des Einkaufsmarktes stürzen könnte, ist einfach zu groß. Die Lebenserwartung des Baumes ist aufgrund des starken Pilzbefalls schon jetzt sehr begrenzt.

Natürlich werden wir die Entnahme dieses prägenden Baumes durch Neuanpflanzungen im Dorf ausgleichen.


Jörg Makel
Bürgermeister der Gemeinde Nienhagen

 


 

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