Ferien(s)pass

Kultur & Freizeit

Ferien(s)pass

Der Ferien(s)pass 2019 war wieder einmal ein toller Erfolg!

Die Kinder und Jugendlichen hatten viel Spaß bei den verschiedenen Aktionen:

 

Jongliertheater Hironimus

Im Rahmen der Aktion Ferien daheim im Landkreis Celle hat die Sparkasse Celle und der Landkreis das Jongliertheater Hironimus gesponsert. Am Dienstag, der 09.07.2019, war es dann in Nienhagen soweit. Hironimus bietet den sechzig Zuschauern ein bunt gemischtes und abwechslungsreiches interaktives Theaterprogramm mit Elementen aus Zauberei, Jonglage, Hochrad und Comedy.
Mit spitzbübischen Charme und augenzwinkernden Witz nahm er die jungen Zuschauer mit dem Hochrad auf die Schultern oder die Erwachsen als Assistenten, die immer hübsch Lächeln sollen, mit auf die Bühne.
Die Show bot für Jedermann die richtige Mischung aus artistischen Können und Situationskomik.

 

Superfly

Wie im letzten Jahr hieß es diesem Jahr wieder, wir fahren zum Superfly. Einer der angesagtesten Trampolinparks mit einer zusammenhängende Sprunglandschaft und einer Gesamtfläche von fast 3.000 m² setzt Maßstäbe in Attraktivität, Vielfalt, Style und Design.

Mit vier Teamern und mit 44 Teilnehmern machte sich das Jugendzentrumteam Nienhagen auf den Weg. Mit der S-Bahn von Ehlershausen und weiter mit der U-Bahn war das für einige schon aufregend. Nachdem alle Kinder ihre Sprungsocken bekommen haben , gab es eine Einweisung von den SuperFly Mitarbeitern. Und dann ging es schon los. Jeder konnte sich aussuchen, ob er einfach „nur“ Trampolin springt oder in den Parcour Trainingsbereich geht. Es war für jeden etwas dabei. Die Sprungzeit von 1,5 Std war völligst ausreichend und alle Teilnehmer waren danach sichtlich kaputt.

Auf dem Heimweg hatten wir noch ein wenig Zeit und wer wollte, konnte sein Taschengeld für etwas zu Essen oder ein Eis ausgeben. Niemand hatte etwas zu meckern und es gab keine Verletzten.

 

Frühstück im Baum

In diesem Jahr gab es wieder Frühstück im Baum, nicht unter dem Baum und auch nicht in einem Baumhaus. Zweimal für die sechs bis sieben Jährigen und viermal für die ab acht Jahren.
Wie jedes Jahr gab es wieder ein schokoladenlastiges Frühstück mit Nutella und viel Kakao.
Zuerst sollten die Teilnehmer sich im Baum Sicher fühlen und ein wenig umher klettern. Sobald sich alle wohl fühlten, konnte mit dem Frühstück begonnen werden.Für einige war es das erste mal, das sie in einen Baum geklettert sind und für einige wenige sogar das erste mal, das sie ein Brötchen selber schmieren mussten. Während des Frühstücks mussten die Teilnehmer untereinander kommuniezieren, „gib mir mal bitte den Nutella“ oder „ich hätte gerne noch ein Brötchen“
Fast jeder Teilnehmer kam an seine persönliche Grenze, war stolz sie überwunden zu haben und konnte dann dabei die schöne Aussicht geniessen.
Eins ist sicher, auch im nächsten Jahr gibt es wieder Frühstück im Baum.

Batiken

Am 08.08.2019 stand für 10 Mädchen ein tolles Angebot an: Batiken!
Wisst ihr, was man mit den Farben machen kann? Habt ihr alle weiße Sachen zum Färben dabei? Wozu brauchen wir Garn? Hat von euch schon einmal jemand gebatikt? Diese Fragen und noch mehr gab es am Anfang zu klären. Kaum ein Mädchen traute sich, eine Frage zu beantworten. Noch waren alle Mädchen sehr zurückhaltend. Doch das sollte sich schnell ändern.

Alle Kinder holten ihre mitgebrachten weißen T-Shirts, Socken, Tücher und vieles mehr aus den Taschen und knoteten unter anderem die Ärmel zusammen. Oder sie banden mit Garn einzelne Partien ab. Christine (Jugendpflegerin) erklärte, dass die Stellen, die eingedreht oder umwickelt sind, weiß bleiben. Neci (Mevlana Moschee Nienhagen) kannte noch besondere Knoten, die ein besonders schönes Muster hinterlassen.

Anschließend gingen die Kinder raus und suchten sich eine Farbe aus. Manche Kinder wollten auch gerne bunte T-Shierts haben und suchten sich gleich mehrere Farben aus. Nun hieß es: Geduld haben…. Es dauerte 20 Minuten, bis das Kleidungsstück wieder aus der Farbe durfte. Und so kam öfter die Frage: Wann sind die 20 Minuten rum?

Danach mussten die Shirts ausgewaschen werden. Auch dies dauerte in der Regel etwas länger. Aber als dann die Knoten aufgemachten werden durften, entschädigte dies für die lange Wartezeit. Es waren alles richtige Kunstwerke geworden und die Mädchen konnten mit Recht stolz auf sich sein.

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